In der Schweiz zugelassene Betriebsarten
Bei FM bleibt die Stärke des Signales immer gleich, weil die Sprache in die Frequenz des Signales gepackt wird. Man spricht von einem Frequenz-Hub – der Bereich (z.B. 3 kHz) in welchem das Sendesignal schwankt. Beispiel: ein FM-Sender auf 27.125 MHz schwankt von 27.122 bis 27.128 MHz – insgesamt 6 kHz breit.
Bei AM wird die Sprache des Funkers auf die Funkwelle des Senders aufmoduliert. Die Amplitude (Stärke der Welle) schwankt ständig im Rhythmus der Sprache. Ein AM-Signal ist störanfälliger als FM, aber wegen geringer Bandbreite sehr gut für Weitverkehrs-Funk (DX) geeignet.
SSB ist eine Weiterentwicklung von AM. Bei AM wird unabhängig von der Modulation ständig ein konstanter Träger gesendet – Leistung vergeudet. Bei SSB wird der unmodulierte Träger und ein Seitenband unterdrückt, so hat man optimalen Wirkungsgrad. Das SSB-Signal muss im Empfänger mit dem Clarifier-Regler sehr präzise eingestellt werden.
Von Anfang an war CB-Funk als reiner Sprechfunk konzipiert. Auch wenn CB-Funk als mobiler Nahbereichsfunk deklariert wurde, sind unter guten Bedingungen europaweite und auch transatlantische Verbindungen keine Seltenheit – abhängig von der Sonnenaktivität und den daraus resultierenden Ausbreitungsbedingungen.