In der Schweiz zugelassene Betriebsarten

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FM
Frequenz-Modulation
40 Kanaele4 Watt
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AM
Amplituden-Modulation
40 Kanaele4 Watt
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SSB
Einseitenband-Modulation
40 Kanaele12 Watt
FMFrequenz-Modulation
⚡ 4W↔ 6 kHz🌎 Lokal
Frequenz variiertAmplitude konstant

Bei FM bleibt die Staerke des Signales immer gleich, weil die Sprache in die Frequenz des Signales gepackt wird. Man spricht von einem Frequenz-Hub – der Bereich (z.B. 3 kHz) in welchem das Sendesignal schwankt. Beispiel: ein FM-Sender auf 27.125 MHz schwankt von 27.122 bis 27.128 MHz – insgesamt 6 kHz breit.

✓ Gute Audioqualitaet, stoerungsarm bei lokalen Verbindungen
− Groessere Bandbreite, weniger geeignet fuer DX
AMAmplituden-Modulation
⚡ 4W↔ 9 kHz🌎 DX / Weitverkehr
Amplitude variiertFrequenz konstant

Bei AM wird die Sprache des Funkers auf die Funkwelle des Senders aufmoduliert. Die Amplitude (Staerke der Welle) schwankt staendig im Rhythmus der Sprache. Ein AM-Signal ist storanfaelliger als FM, aber wegen geringer Bandbreite sehr gut fuer Weitverkehrs-Funk (DX) geeignet.

✓ Geringere Bandbreite, gut fuer DX-Verbindungen
− Storungsanfaelliger, geringerer Wirkungsgrad als SSB
SSBEinseitenband-Modulation
⚡ 12W↔ 3 kHz🌎 DX / Europa
~3 kHzNur 1 SeitenbandTraeger unterdrueckt – schmalste Bandbreite

SSB ist eine Weiterentwicklung von AM. Bei AM wird unabhaengig von der Modulation staendig ein konstanter Traeger gesendet – Leistung vergeudet. Bei SSB wird der unmodulierte Traeger und ein Seitenband unterdrueckt, so hat man optimalen Wirkungsgrad. Das SSB-Signal muss im Empfaenger mit dem Clarifier-Regler sehr praezise eingestellt werden.

✓ Optimaler Wirkungsgrad, schmalste Bandbreite, 12W Sendeleistung
− Praezise Abstimmung mit Clarifier noetig, komplexer im Empfang
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CB-Sprechfunk
Von Anfang an war CB-Funk als reiner Sprechfunk konzipiert. Auch wenn CB-Funk als mobiler Nahbereichsfunk deklariert wurde, sind unter guten Bedingungen europaweite und auch transatlantische Verbindungen keine Seltenheit – abhaengig von der Sonnenaktivitaet und den daraus resultierenden Ausbreitungsbedingungen.