Daempfung gesamt
An der Antenne
Effizienz
Verlustleistung
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So funktioniert der Kabeldämpfung Rechner

Gib einfach die Kabellänge in Metern, den Kabeltyp und die gewünschte Frequenz ein – der Kabeldämpfung Rechner ermittelt dir sofort den Signalverlust in Dezibel (dB). So siehst du auf einen Blick, wie viel Sendeleistung dein Koaxialkabel schluckt, bevor das Signal die Antenne erreicht.

Welche Kabeltypen werden unterstützt?

Der Rechner berücksichtigt die gängigsten Koaxialkabel im Amateurfunk. Günstige Einsteigerkabel wie das RG-58 eignen sich gut für kurze Verbindungen auf Kurzwelle, zeigen aber bei UKW/VHF/UHF bereits deutliche Verluste. Wer häufig auf den höheren Bändern QRV ist oder längere Kabellwege hat, sollte auf sogenannte „Low-Loss“-Kabel setzen. Empfehlenswerte Typen dafür sind H-155, Aircell 7 oder Ecoflex – sie bieten bei gleicher Länge spürbar weniger Dämpfung.

Warum ist die Frequenz entscheidend?

Die Dämpfung eines Koaxialkabels ist nicht konstant – sie steigt mit zunehmender Frequenz an. Das bedeutet: Dasselbe 20-Meter-Kabel dämpft auf dem 2-m-Band (144 MHz) deutlich stärker als auf dem 40-m-Band (7 MHz). Wer also neben Kurzwelle auch auf VHF oder UHF (z. B. 2 m oder 70 cm) aktiv ist, sollte den Kabeltyp bewusst auswählen und den Verlust mit diesem Rechner prüfen.

Praktische Tipps zur Kabelwahl

Mit dem Kabeldämpfung Rechner lässt sich schnell herausfinden, ob ein Kabelwechsel sinnvoll ist. Als Faustregel gilt: Ein Verlust von bis zu 1 dB ist gut akzeptabel, bei 3 dB verlierst du bereits die Hälfte deiner Sendeleistung. Für den Portabelbetrieb genügt oft ein leichtes RG-58, während für eine ortsfeste Station mit längerem Kabellweg ein hochwertiges Low-Loss-Kabel die bessere Wahl ist. Einfach die Werte eingeben, vergleichen – und optimal funken!